Zugegeben der letzte Eintrag ist nun einige Tage her, doch dafür habe ich diesmal ein wahres Highlight gefunden – auch wenn so mancher die Seite des Rechtsradikalen Michael Winkler schon kennen mag, für mich war sie neu.
Kategorie: Journalismus (Seite 4 von 4)
Über einen wiederbelebten Showklassiker der neben einem Aufreger vor allem eins bietet: Gute Unterhaltung.
[[Mut]] ist nicht das erste Wort, dass man mit dem ZDF verknüpfen würde. Gut, es war da eine Marietta Slomka die in jüngster Zeit mit einem bohrenden Interview auf sich aufmerksam machte, aber ansonsten fällt einem zwischen „Soko“ und „Lanz kocht“ nicht wirklich viel auf, dass innovativ oder riskant wäre. Man muss da leider zu zdf_neo oder zdf.kultur schalten. Ach nein, bei zdf.kultur ist die Tapete ja nun schon einige Zeit runter.
Kritische und vor allem gute Berichterstattung zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass ein Thema nicht eindimensional beleuchtet wird. Es gibt immer verschiedene Aspekte die beleuchtet werden wollen und auch müssen. Gerade für Nachrichten und Reportagen gilt das insbesondere. Nun gab es in jüngster Zeit gleich zwei Fälle in denen das nicht so wirklich der Fall war.
Hochgelobt sind sie. Und fast ausschließlich für ein junges, gut gebildetes Publikum gedacht. Das was einsplus und zdf_neo an eigenem Content produzieren kann sich zumeist sehen lassen. Doch die Arbeit von Böhmermann, Kuttner und Eppert bringt auch einen gewissen Nachteil mit sich.
[Eine Eselei sondergleichen]
So nennt die Zeitung „Die Welt“ das Vorgehen des Ulrich H. dieser Tage. Jener Ulrich H., wie die Staatsanwaltschaft München ihn nennt, hat mal wieder gewettet.
Wie viele Sätze in Stammtischrunden oder losen Unterhaltungen beginnen mit dem Wort ‚Insgesamt‘?
Und schon wieder Fussball. Und schon wieder Berichterstattung.
Die Tage ließ der Tulpengeneral und Trainer des FC Bayern ein Statement los, welches nach dem Wechsel von Luiz Gustavo zu den Münchnern aussagte, dass vielleicht noch ein Spieler in dieser Woche komme, der im angreifenden Bereich alles spielen könne. Dabei sprach er von 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit.